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Heimbetrieb

 

1957 kauft das Land Tirol den Bauernhof "Spital auf der Weitau" von der Erzdiözese Salzburg.

Seehöhe: 660 m; jährlicher Niederschlag: ca. 1400 mm; Bodenarten: größtenteils mittelschwere Böden (sandiger Lehm), Goinger Wies, Postfeld und Farcher sind etwas leichter;

Bearbeitbarkeit: eben und trocken - daher voll mechanisierbar

Biobetrieb seit 1997 (Bio Austria)

Landwirtschaftliche Nutzflächen: Gesamtfläche: 26,65 ha (Eigenfläche: 12,74 ha, Pachtfläche: 13,91 ha); Mähwiesen mit 3 - 4 Nutzungen

Tiere:

  • 24 Milchkühe, 25 Stück Jungvieh - Rasse: Pinzgauer x RF (Der RF-Anteil liegt zur Zeit bei über 75 %. Die Nachzucht stammt zur Gänze aus dem eigenen Betrieb. Der Gesamtbetriebsdurchschnitt beträgt ca. 7.200 kg Milch.
  • 4 Zuchtsauen mit angeschlossenem Mastbetrieb
  • 4 Schulpferde (3 Noriker und 1 Warmblut) und 6 Norikerhengste im Besitz des Norikerzuchtverbandes
  • 8 Bienenstöcke

Der Verkauf der Zuchtrinder erfolgt großteils über die Versteigerung in Maishofen; Schlachtrinder und Mastschweine werden an die Schulküche verkauft. Milch und Fleisch werden im Rahmen des praktischen Unterrichtes zu unterschiedlichsten Produkten verarbeitet und zum Teil über das "Weitauer Bauernladl" vermarktet.

Mitarbeiter:

  • Leo Aigner - betreut den Rinderstall
  • Bernhard Ettl - Schaffer
  • Manfred Tönig - betreut hauptsächlich den Pferdestall und wird auch im Schweinestall und in der Außenwirtschaft eingesetzt
  • Franz Hetzenauer - Außenwirtschaft, Vertretung von Leo Aigner
  • DI Franz Steinwender - Betriebsleiter